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Verfall der Grundlagen, Nichtigkeit und eine Endlosschleife – nicht nur für rechtskundige Mitglieder

Liebe ASV-Mitglieder, liebe Altsalemer Freunde,

ca. 80% der Mitglieder nehmen seit vielen Jahren an den ASV Wahlen nicht mehr teil. Sie haben offensichtlich nur wenig Interesse an ihrer alten Schule und der ASV. In Jubelmeldungen und den offiziellen Vereinsnachrichten des Präsidiums scheint meist nur die Sonne, Schatten sieht man da nicht. Wahrscheinlich fehlt manchen etwas die Zeit, den Blick auf die Fakten zu richten, die man gerne verdrängt.

Daher hier ein Blick unter den Nebel:    

jahrelang herrschte in der ASV eine fast totale Informationssperre. Anträge zur Jahresversammlung, die dem Präsidium nicht passten, wurden den Mitgliedern einfach nicht bekannt gegeben. Kritik wurde im Internetforum gelöscht und der Kritiker sollte durch einen Rufmord (der nicht gelang) mundtot und aus dem Verein ausgeschlossen werden.

Die Missachtung vieler besorgter Stimmen durch das Präsidium hat die Kommunikation und Offenheit gelähmt und alle Ansätze für positive Kritik und Sympathie unmöglich gemacht. Vertrauen zum Präsidium aufzubauen, und zu bestimmten Beiräten, war unter diesen Umständen nicht möglich.

Dass die Sperre inzwischen durch unser neues Präsidium zum Teil aufgehoben wurde, ist zu begrüßen. Es wurde erst möglich durch den Rückzug des alten Präsidiums – ein erster Schritt in die richtige Richtung. Dafür gebührt K. und ihrer Crew Anerkennung. Aus diesem Grund bin ich trotz der negativen Entscheidungen des Präsidiums vom 14. 4. 2018 nicht aus der ASV ausgetreten und Bolko nicht ins Exil gefolgt (siehe insbes. P.S. 2 und 3).

Ohne eine klare Linie für die Zukunft wird sich in der ASV aber nichts ändern.  

Das Vertrauen zum alten Präsidium war nicht vorhanden, weil die Informationssperre auch ein Funktionieren der Verfassung unseres Vereins weitgehend unmöglich gemacht hatte: die Kommunikation der Mitglieder miteinander.

Denn das ASV Forum dient dem vereinsinternen Diskutieren und der Bildung von Koalitionen, auch zeitgerecht vor den Mitgliederversammlungen und Mitgliedervoten. Einem Dialog mit den Mitgliedern hatte sich das Präsidium in den vergangenen Jahren weitgehend versperrt.

Damit war die Grundvoraussetzung für ein Funktionieren der ASV Satzung nicht erfüllt. Die Satzung war außer Kraft gesetzt! Dazu braucht man nur den § 7 der ASV Satzung ein paarmal genau zu lesen. Auch Nichtjuristen können das verstehen.

Die weitgehende Nichtigkeit aller Entscheidungen der Präsidien seit 2013 –bis heute – ist die Folge. Ich hatte das rechtzeitig – im März 2017 – mehrmals offen im ASV-Forum und auf CheckSalem kritisiert und in mehreren Anträgen vorgebracht, von denen die drei wichtigsten durch das Präsidium am 4.6.2017 auf skandalöse Art torpediert wurden und nicht erledigt wurden. Reaktion: Null (LINK).

Wegen der Info-Sperre hatten maximal 10 – 20 % der Mitglieder von der Existenz der Anträge gewusst, ihren Inhalt kannten sie ohnehin nicht. Er war unangenehm und wurde einfach verheimlicht.

Das Abstimmen bzw. das Verwerfen der Anträge ohne Diskussion am 4.6.2017, wenn Mitglieder gar nicht wissen, worum es ging, war daher eine Farce (LINK), die wohl nicht weiter erklärt werden muss. Damit sind auch die meisten Ergebnisse der Mitgliederversammlung und des nachfolgenden Mitgliedervotums von 2017 ungültig und müssen wiederholt werden, siehe P.S. Nr. 6.

Will man das heute noch immer nicht wahrhaben oder nicht verstehen?

Das Präsidium hatte die unangenehmen Anträge einfach nicht an alle Mitglieder geschickt. Woher hätten sie die Anträge auch kennen können?

Manchen juristisch gebildeten Mitgliedern in der ASV war das offensichtlich gar nicht aufgefallen oder sie hatten keine Zeit darüber nachzudenken.

Die Missachtung des Urteils des Amtsgerichtes vom Juni 2016 im Fall R.L. mit der Inkonsequenz im Fall S. S. in der Mitgliederversammlung 2017 war ein weiterer gravierender Fehler. Da ist nunmehr auch dem neuen ASV Präsidium vorzuwerfen, das sich beharrlich weigert, die Nichtigkeit zur Kenntnis zu nehmen und sie zu korrigieren. Wenn es so weitergeht, sind alle rechtswidrigen Entscheidungen der Vergangenheit sanktioniert, die ungelösten Probleme bleiben erhalten und jede Chance auf eine Kursänderung ist für immer vorbei. Hinweis auf P.S. 6 unten.

Dass dies der überwiegenden Masse der 3.750 ASV Mitglieder ziemlich egal war, ist zur Kenntnis zu nehmen, hat aber rechtlich keine Bedeutung, da jeder Antrag eines jeden Mitglieds satzungsgemäß zu erledigen ist – unabhängig von dessen Sinnhaftigkeit, Rechtmäßigkeit oder Aussicht auf Erfolg. Jeder Antrag muss satzungsgemäß durch eine Entscheidung erledigt werden. Eine vorwegnehmende Beurteilung (wie im Fall S.S.) steht auch dem Präsidium nicht zu. Es ist ein Grundprinzip aller demokratischen Rechtsysteme. Wenn es nicht befolgt wird, ist dem Recht nicht Genüge getan.

Demokratische Systeme sind besonders dann gefährdet, wenn sie aus Desinteresse oder Saturiertheit der Bürger nicht permanent eingefordert und verteidigt werden. Es erfordert Wachsamkeit, ist mühsam und braucht Engagement. Das ist der Fall. Mit Schimpfen und der Hoffnung auf ein Pfingstwunder ist es nicht getan, auch nicht mit Beschwörungen, Harmonie zu erhalten oder Kritikern Stänkerei vorzuwerfen. Man geht in den Galgen auf ein Bier, fährt nach Hause und in 2 Jahren wiederholt es sich und wieder und so fort…

Dass dies auch manchen Beiräten noch immer nicht klar ist, ist bedauerlich. Denn als Verbindung zwischen Volk und Regierung tragen sie für die Stimmung in der ASV die größte Verantwortung, mehr als ein Präsidium, weil sie ihre Funktion über längere Zeit ausüben und eine gewissen Tradition garantieren sollten. Sie sollten das Volk vertreten.

Das Unter-den-Teppich-Kehren der ungelösten Probleme könnten die Beiräte aber verhindern, wenn sie selbstbewusster werden. Sie müssen es aber wollen, denn es erfordert Courage. Die Unterwürfigkeit einzelner von ihnen war manchmal beschämend.

Dass aber 3 ASV Mitglieder im Rahmen eines offiziellen ASV-Ausschlussverfahren schriftlich (nicht im Gasthaus vor Betrunkenen!) ein anderes Mitglied unbegründet beschuldigen konnten, Verleumdungen begangen zu haben, von denen sich 2 seit zwei Jahren nicht einmal entschuldigt haben, schlägt dem Fass den Boden aus. Die Beiräte haben dagegen nicht lauthals protestiert – auch heute noch nicht. Hier geht es gar nicht so sehr um meine Person, so wichtig bin ich nicht. Es geht vielmehr um den Ruf der ASV und noch viel mehr: um den Ruf der …! Wird man weiter wegschauen?

Wer würde es sich von Euch gefallen lassen, Verleumder genannt zu werden?

Unsere Präsidentin hat hier höchsten Handlungsbedarf. Sie ist dringend aufgefordert, Stellung zu beziehen und eine Linie für die Zukunft vorzugeben, wie Mitglieder in Zukunft miteinander umzugehen haben. Durch ihr Schweigen in diesem Punkt seit September 2017, verstößt sie selbst gegen die  Nutzungsbestimmungen für das ASV Forum, die sie formuliert hat, die ab dem 1. März 2018 gelten und die sie von uns allen einfordert.

Der schlimmste und größte Skandal ist aber, dass der Rufmordversuch die ASV und den IV in seinem Innersten betrifft und damit ganz  … Denn die Akteure sind weitgehend dieselben!

Ich bin daher voller Traurigkeit und empört, weil mit der angeführten Diffamierung vor allem der Ruf der … weiter beschädigt wird, ähnlich wie vor 12 Jahren, als mehrere Personen in … durch falsche Beschuldigungen und Beleidigungen diffamiert wurden. In allen Fällen war S. S. aktiv beteiligt, siehe Ausschlussantrag (LINK) und in einem Fall auch R.L. (LINK).

Die damals zu Unrecht beschuldigten Personen in … haben einen tadellosen Ruf – weltweit – nicht nur in Deutschland. Sie hatten viele Jahre lang ihre Zeit und Engagement für …, sie wurden beschmutzt und beleidigt. Das hat … schwer geschadet, weil es wie ein Lauffeuer umging. Und es wirkt weiter – solange die Beschuldiger an ihren Sesseln kleben, ohne Entschuldigung, ohne die geringste Einsicht, das bis heute. Das betrifft eben nicht nur die ASV, sondern auch „unsere“ ASV-Mitglieder, die im IV sitzen und dort hohe Verantwortung für … tragen. Denn die ASV und … gehören zusammen. Im Guten wie im Schlechten.

Es geht um die Grundlage und ganz nebenbei geht es um (siehe P.S. 7).

Unser neues Präsidium schweigt dazu weiter, versteckt sich hinter formaljuristischen Gründen, hinter Beiräten und lässt keinerlei Konsequenz folgen – wie seit Jahren das vorhergehende Präsidium. Auch die Entscheidungen vom 14. April unter dem Schutzschild einer Mehrheit von Beiräten. Das Präsidium meint jetzt, damit einen Kritiker mit Beschwichtigungen ruhig stellen zu können, weil die schweigende Masse der Mitglieder innerlich abgeschaltet hat. Wer daher von Euch meint, jetzt noch etwas dagegen tun zu müssen, siehe unten P.S. Nr.  6.

Und zwei der drei o. a. Personen sind heute noch Regionalbeiräte und halten ihre Positionen, als sei nichts gewesen. Weil die Mitglieder ihrer Regionen XII (Karlsruhe) und XIII (Freiburg) keine Ahnung vom Geschehen haben. Heute noch immer nicht, weil sie wegen Intransparenz und der Informationssperre keine Informationen haben, wie eingangs oben dargelegt. Eine Endlosschleife, die kein Ende hat.

Viele Grüße

Martin Pálffy (Dr. iur.) Wien
vormals Regionalbeirat für Österreich
Ho56-59, Sp59-62

P.S.:

1 .) Der gegenständliche Artikel kann im ASV Forum von allen Mitgliedern zur Gänze gelesen werden.
2 .) lese: „Gegendarstellung zum Verständnis…“ vom 9.Mai 2018, Teil 1 zu Entscheidungen des Präsidiums vom 14. 4. 2018 (LINK). Nicht unwichtig für alle, die mitreden wollen.
3 .) lese Gegendarstellung, Teil 2 „S…. Saubermänner… “ vom 9. Mail 2018 (LINK).
4 .) Das Passwort für den Zugang in den internen Bereich dieser Homepage ist im ASV Forum zu finden (nur für ASV Mitglieder).
5 .) Hier auf CheckSalem sind Diskussionen nicht möglich, sondern nur im ASV Forum.
6 .) Wer von Euch wissen will, wie es vielleicht weitergeht und meint, etwas dagegen tun zu müssen, kann sich mit mir in Verbindung setzen, meine E-Mail Adr. und TelNr. siehe ASV-Verzeichnis.
7 .) die Schülerzahlen. Denn es hängt alles zusammen. Aber das ist ohnehin bekannt, ein Kommentar erübrigt sich (LINK).
8 .) Seit 2016 wurden auf dieser Homepage rd. 150 Beiträge veröffentlicht, überwiegend intern. Lt. GADWP (Google Analytics Dashboard for WordPress Plugins) wurden bisher 3.155 individuelle Nutzer erreicht (namentlich sind sie nicht bekannt) mit 6.252 Sitzungen.

P.S.:   

Wer anderen Mitgliedern, die nicht so häufigen Kontakt mit der ASV pflegen, diesen Beitrag zur Kenntnis bringen will, kann hier – einige Zeilen weiter unten – dessen E-Mail Adresse eintippen.

Der Zugang in den internen Bereich ist nur mit Passwort möglich.

(geringe Verbesserungen am Text am 19.5.18)

Unterstützungserklärung zum Antrag für das Mitgliedervotum im Fall Stefan Soiné

Unterstützungserklärung zum Antrag für das Mitgliedervotum vom 20.3. über den Antrag vom 19.3.2018 betreffend den Ausschluss von Stefan Soiné aus der ASV.

Die Anträge siehe HIER, diese sind nur mit Passwort zu lesen.

ASV MItglieder finden das Passwort am SCHWARZEN
Brett im Forum der ASV  Homepage.

Wer diesen Antrag zur Durchführung des Mitgliedervotums unterstützen möchte, kann wie folgt vorgehen:

Der unten enthaltene Text (zwischen ANFANG und ENDE) ist

1 .) an die E-Mail Adresse der ASV Geschäftsstelle gs@alts……de
und als CC
2 .) bitte auch an mich: office@beyars.com zu senden.

Dazu übernimmt  man den Text (unten) unten mittels „Drag&Drop“ und füllt die eigenen Daten ein.

Wenn das nicht möglich ist, schickt man einen selber geschriebenen Text per E-Mail an die ASV Geschäftstelle oder sonst per Post, (einlangend dort bis zum 31.3.2018!).

Wenn das nicht möglich ist, per Briefpost an die ASV Geschäftsstelle und an mich in Kopie.

Um eine Ungültigkeit oder Missverständnisse zu vermeiden, empfiehlt es sich, das E-Mail unbedingt von der eigenen offiziellen E-Mail Adresse aus abzuschicken, an die alle ASV Nachrichten geschickt werden.

ANFANG

… eigenen Namen, Adresse
An das Präsidium der Altsalemer Vereinigung e.V, ASV

an folgende 2 E-Mail-Adressen:
ASV Geschäftsstelle einfügen (gs@……….)
und mit CC an : office@beyars.com

Betrifft: Antrag zur Durchführung des Mitgliedervotums vom 20.3.2018 (abgeschickt am 21.3.2018) betreffend den Antrag Stefan Soiné vom 19.3.2018.

Sehr geehrte Präsidentin,
sehr geehrte Herren,

ich unterstütze den Antrag von Martin Pálffy zur Durchführung eines Mitgliedervotums zum nächstmöglichem Zeitpunkt betreffend Stefan Soiné.

Ich bin Mitglied der ASV mit aufrechter Mitgliedschaft.

(eigenen Namen einfügen)

ENDE

 

Für alle ASV-Mitglieder: zeitlich limitierter Zugang in den internen Bereich dieser Website

Liebe Salemer Freunde, 

auf Anregung einiger Freunde erhalten alle ASV-Mitglieder für die nächste Zeit einen freien Zugang in den internen Bereich dieser Homepage. Das ist mit einem zeitlich limitiert gültigen Nutzernamen und Passwort möglich, den die Mitglieder auf der ASV Homepage finden können. Eingabe hier oben rechts in LOG-IN.

Bitte zu beachten, dass alle Informationen Salem-intern zu behandeln sind. 

Diskussionen sind hier nicht möglich sondern nur im Forum des SCHWARZEN Brettes der ASV. Dort konnte ich seit Amtsantritt unseres neuen Präsidiums im September 2017 eine Reihe von Beiträgen veröffentlichen – ohne eine Löschung! Alle, die etwas zu sagen haben, können dort mitmachen und sollten das auch tun. Dass es respektvoll unter Beachtung der Nettiquette und den ASV Nutzungsbedingungen zu erfolgen hat, ist selbstverständlich. 

Die alten Nutzerbedingungen für das ASV-Forum wurden vor einigen Tagen einigermaßen (vielleicht noch nicht ganz optimal…) verbessert, so dass dort einer offenen Kommunikation untereinander nichts mehr im Weg steht, wie es der § 7 der ASV Satzung fordert. Bisher war das nicht so. Ich bin überzeugt, dass unser neues Präsidium sich bemühen wird in Zukunft anders vorzugehen als das alte. Diesen Vertrauensvorschuss sollte man ihm geben. 

Im ASV Forum können damit alle rd. 3.850 Mitglieder weltweit über Themen, die die ASV und Salem betreffen und vor zukünftigen Stimmabgaben bei Mitgliedervoten kommunizieren und sich absprechen, wie es unser demokratisch rechtsstaatliches System möglich macht.

Mitgliederbeschlüsse, die für alle bindend sind (auch für das Präsidium) können nach der ASV Satzung seit 2013 rechtsgültig nur mittels Mitgliedervotum beschlossen werden. Vor 2013 war das nur bei den jeweiligen Mitgliederversammlungen zu Pfingsten mit persönlicher Anwesenheit möglich. Daher sollten wir diese Möglichkeit nutzen, auch wenn damit nicht alle Probleme gelöst werden können. 

Vielleicht werden in Zukunft manche ehemaligen Mitglieder der ASV, die diese enttäuscht verlassen haben, wieder den Weg zur ASV zurückfinden, wo sie alte Klassenkameraden aus der Vergangenheit wiedersehen können…

 

Für die Zukunft bin ich noch optimistisch, 

viele Grüße

 

Martin Pálffy, Wien
vormals ASV Regionalbeirat
Ho 56-59, Sp 59-62

P.S.: Unabhängig von diesem temporären Zugang können alle Mitglieder der ASV (und der Salemer Institutionen) einen zeitlich unbeschränkten Zugang erhalten, wenn sie sich auf http://www.checksalem.eu/register/ persönlich registrieren (unentgeltlich).

 

 

 

 

Nutzungsbedingungen des ASV Forums noch nicht geändert. Kommentar einiger Punkte

Da die derzeitigen Nutzungsbedingungen des ASV Forums noch nicht geändert wurden, werden hier einige Punkte kommentiert.

Die NB lauten:
Absatz Nr, 5 .):
a .) Das Präsidium und der Beirat der ASV betrachten dieses Forum nicht als Kommunikationsmedium und werden ihre Nachrichten an die Mitglieder nicht auf dem Forum veröffentlichen.
b .) Auch werden sie sich i.d.R. nicht zu Inhalten oder Diskussionsbeiträgen auf dem Forum äussern oder diese moderieren.

Meine Meinung dazu:
Das ist falsch. Das Forum ist ein Kommunikationsforum.
Ein Funktionieren des Forums als Kommunikationsmedium ist unabdingbar, weil das die ASV Satzung fordert. Das Präsidium kann die Satzung nicht aufheben, umgehen oder uminterpretieren. Siehe § 7 der ASV Satzung.
Dort steht ausdrücklich, dass Entscheidungen „ausschließlich“ durch Beschlussfassung in Textform gefasst werden.  An diesen Entscheidungen müssen alle Mitglieder weltweit teilnehmen können.
Entscheidungen können aber nur gefasst werden, wenn man darüber vorher diskutiert hat – auch kontrovers. Diese Diskussionen dürfen daher nicht verhindert werden, jeder muss daran teilnehmen dürfen – auch wenn es einem Präsidium nicht gefällt. Das Präsidium darf diese Texte nicht umschreiben, was nach den derzeitigen Nutzungsbestimmungen möglich wäre(!).
Hier tut Änderung dringend not.
Alle Entscheidungen, die etwa in einer Mitgliederversammlung abgestimmt werden, sind daher ohne das nachfolgende „Mitgliedervotum“ ungültig und nichtig.
Und was das Präsidium „betrachtet“ ist ohne Belang. Und ebenso wenig, ob es sich zu den Aussagen der Mitglieder äußert. Und es ist auch ohne Belang , ob es das Forum moderiert oder nicht. Das kann es tun, muss es aber nicht.

Conclusio: ohne ein freies Forum („frei“ im Sinne des Vereinsgesetzes und nach dem deutschen Grundgesetz) in dem die Mitglieder ihre Meinung nicht frei schreiben dürfen, bleibt jede Abstimmung (mittels MItgliedervotum) ungültig – von Anfang an.

3.850 ASV Mitglieder sind zu einer wichtigen Entscheidung gerufen

3.850 ASV Mitglieder sind zur Entscheidung im Fall Ausschluss von Stefan Soiné aus der ASV gerufen. Ein für die Schule Schloss Salem vielleicht nicht unwichtiger Antrag.

(Erinnerung: dieser Beitrag wurde am 21.8.2017 an das alte Präsidium gerichtet. Reaktion gab es keine. Der Text dieses Beitrages wurde nicht abgeändert, nur dieser Einschub vom heutigen 3.11.2017 ist neu.)

Betrifft: Antrag um Ausschluss von Stefan Soiné aus der ASV

An die Unterstützer und Befürworter der Einleitung des Ausschlussantrages gegen Stefan Soiné aus der ASV.

Liebe ASV Freunde,

viele ASV Mitglieder haben in den letzten Monaten erfahren, dass dieser Antrag an das neu gewählte ASV Präsidium 45 Unterstützer funden hat. Die erforderliche Mindestzahl wurde damit erreicht, der  Antrag ist nun rechtskräftig.

Nach § 9.1 (5) der ASV Satzung geht der Fall damit in das nächste Stadium des „Mitgliedervotums“ zur Abstimmung der Mitglieder per Internet.

Zur Vorbereitung dafür ist es dringend erforderlich, allen 3.850 Mitgliedern den genauen Inhalt dieses Antrages „offiziell zur Kenntnis zu bringen“, da diese Bekanntgabe auf CheckSalem (im internen Bereich) nicht „offiziell“ ist und niemand verpflichtet ist, sich für diesen Bereich dieser privaten Homepage CheckSalem. eu zu registrieren.

Das „zur Kenntnis bringen“ des Antrages hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass alle Mitglieder in den gesamten Vorgang der Meinungsbildung  einbezogen werden. Sie müssen nach Kenntnisnahme des Inhaltes die Möglichkeit haben, über den Antrag in „Textform“ – wie es die ASV Satzung ausdrücklich verlangt – „diskutieren“ können.

Diskutieren und abstimmen kann man aber nur, wenn man weiß worüber es geht. Alle Mitglieder müssen auch Fragen frei und unbeeinflusst stellen können, die beantwortet werden können. Diese Diskussion kann nach der Satzung nur im Internet auf dem dafür vorgesehenem „ASV Forum“ erfolgen.

Da das ASV Forum derzeit nicht benutzbar ist hat das Präsidium die einschränkenden Nutzungsbestimmungen unverzüglich aufzuheben oder zumindest die rechtlich bedenklichen Textpassagen zu streichen. Weiters müss die technische Barriere zum Schreiben von Kommentaren abgestellt werden. Der Zwang zum Anklicken einer Einverständnis- bzw. Unterwerfungserklärung ist satzungs- und vereinswidrig und widerspricht dem Grundrecht der deutschen Verfassung auf Meinungsfreiheit.

Wenn das alles nicht rechtzeitig gemacht wird, blieben die derzeitigen schweren Rechtsmängel bestehen. Damit könnte das beantragte Mitgliedervotum rechtlich nicht korrekt durchgeführt werden und müsste wiederholt werden.

Es wäre genauso satzungswidrig wie ein Teil des Ergebnisses der ASV Mitgliederversammlung vom 4. Juni, wie in meinem Schreiben an das Präsidium in Teil 1 und Teil 2 im Detail dargelegt wurde.

Um diesen Schritt wird man nicht herumkommen, auch wenn es dem ASV Präsidium nicht passt. Die Tatsache, dass in der Mitgliederversammlung am 4.6.17 gegensätzlich abgestimmt wurde ist ein anderes Problem. Dieses wird auf andere Weise zu lösen sein.

Die Bestimmungen der ASV Satzung haben Vorrang vor Allem!

Es wird auf meinen Beitrag „Verfassungskrise in der ASV“ durch durch Selbstlähmung“ hingewiesen.

Wohlgemerkt: beim Mitgliedervotum betreffend Stefan Soiné geht es nicht direkt um seinen Ausschluss. Es geht darum, den Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, in einer Frage, die viele von uns seit Jahren bewegt –  auf demokratischem Weg – ihre Meinung dem eigenen Präsidium als „Wunsch oder Empfehlung“ mehrheitlich mitzuteilen – mehr nicht. Die Entscheidung hat dann allein das Präsidium zu fällen.

Eine weitere Behinderung oder Verzögerung der Erledigung des Antrages durch Nichtstun wäre unzulässig und rechtswidrig.

Nach Durchführung des Votums wird sich das Präsidium zu entscheiden haben, ob es den Ausschlussbeschluss offiziell einleitet oder nicht. Wenn  ja, hat es dem Beschuldigten die Möglichkeit zu geben, eine schriftliche Stellungnahme gegen den Antrag abzugeben.

Nach Eingang dieser Stellungnahme kann es den Ausschlussbeschluss fassen oder entscheiden, den Antrag zu verwerfen.

Falls ein Ausschluss beschlossen wird, kann der Betreffende eine Berufung an den ASV Beirat erheben, der mit Mehrheit die Entscheidung des Präsidiums bestätigt oder ablehnt. Damit wird das Verfahren endgültig abgeschlossen. Bis dahin bleibt die Mitgliedschaft aufrecht. Ein Gerichtsweg gegen die Entscheidung des Präsidiums ist nicht möglich, da die deutsche Rechtslage die Vereinsautonomie respektiert – ein wertvolles Grundrecht.

Meine persönliche Meinung: ich glaube, dass zumindest die Einleitung dieses Verfahren für die ASV dringend erforderlich ist, vor allem aus hygienischen Gründen. Denn die Vorwürfe Soinés gegen mehrere vormalige hohe Verantwortungsträger der Schule (darum geht es nämlich) waren diffamierend und falsch. Da sich Stefan bis heute weigert, eine öffentliche Entschuldigung zu machen, (siehe Schreiben N. Becker), wirkt sein Fehlverhalten bis heute fort und wird kein Ende haben. Ebensowenig wird die Diskussion in Salem darüber enden wird. Sie verdirbt seit vielen Jahren nachhaltig das Klima in ganz Salem. Eine „Verjährung“ oder ein „Vergessen“ für dieses Fehlverhalten, für das manche Personen plädieren, ist daher nicht möglich.

Im Gegenteil: er droht mir sogar „Konsequenzen“ an, falls ich meinen Antrag nicht zurückziehe mit der Aussage, ansonsten würden  Einzelheiten von Personen bekannt werden, die „dem Ansehen Salems“ schaden könnten. Sie lauteten etwa so: „hätte die Folge dass …. Vorkommnisse von früher …..  an die Öffentlichkeit gelangen könnten, wie …. könnte nicht nur  den Ruf von N.N. sondern auch das Ansehen der Schule beschädigen.“

Allein diese Drohung, die mir zugetragen wurde, disqualifizieren ihn meiner Meinung nach, eine Funktionen in der ASV oder in Salem innezuhaben.

In diesem Zusammenhang ist auch auf seine Hetzkampagne zu verweisen, der er nicht widerspechen konnte, weil er genau weiß, dass viele Mitglieder genau wissen, dass diese erfolgt ist.

Ich bitte daher die zuständigen Verantwortungsträger Salems, sich damit zu befassen und zu handeln.

Auch ASV Mitglieder sollten im Forum, das ASV-intern ist, darüber offen diskutieren (wenn das Forum einmal frei benutzbar sein wird s.o.).

Falls manche Mitglieder nicht ausreichend über diesen Fall informiert sind, bitte ich diese, ihr Stimmrecht im Mitgliedervotum über diesen Antrag nicht auszuüben oder ungültig zu wählen.

Wenn die ASV nicht die Kraft hat und niemand den Mut, sich für diese Selbstreinigung einzusetzen, haben wir kein Recht, vom Internatsverein und den Salemer Institutionen Ähnliches zu verlangen.

Es geht um ein Signal, das wir als Mehrheit hier und jetzt setzen können. Es wäre traurig, wenn fast 4.000 Mitglieder der ASV weiterhin wegschauen und diese unangenehmen Dinge verdrängen – weil es zu mühsam ist, sich Informationen zu beschaffen, weil man Ruhe haben will oder sich der Wirklichkeit nicht stellen möchte.

Diese Möglichkeit wie heute wird es vielleicht nie mehr geben.

Dieser Fall ist daher keineswegs ein juristisches Problem, sondern ist eine Frage von Ethik, Moral und Anstand. Es geht hier um eine Gesinnung, die unser Gründer Kurt Hahn vertreten hat, die unsere Schule immer ausgezeichnet hat und sie früher groß gemacht hat.

Falls wir dieses Signal nicht setzen, droht die ASV zu einem Ableger oder Blinddarm des Internatsvereins zu werden, zu einem Erinnerungs- oder Nostalgieverein zur Pflege eines verklärten Bildes unserer Jugend.

Warum dieses Schreibens hier veröffentlicht wird:
Ich hatte vor knapp einem Jahr das ASV Präsidium ersucht, mir die komplette EDV-Liste aller Mitglieder zu übersenden. Dies steht nach der deutschen Rechtsprechung allen Mitgliedern von Vereinen zu, die über eine solche Aufstellung verfügen. Damit wäre es einfach möglich gewesen, die ganze Diskussion und ebenso dieses Schreiben ASV-und-SALEM-INTERN zu halten. Leider war das nicht möglich. Trotz mehrmaliger Aufforderungen und einer frustrierenden Korrespondenz mit dem Präsidium wird mir dieses Recht bis heute verweigert, mit Argumenten, die bei den Haaren herbeigezogen sind, durch das Hinstellen eines Kritikers als Querulanten, durch Ignorieren und eine Zermürbungstaktik. Ich hatte sogar überlegt, dies per Gerichtsklage durchzusetzen, doch führt das nur zu einer Verzettelung und zu weiteren endlosen Verzögerungen, wie das Beispiel des Gerichtsverfahrens von André Bartel gegen die ASV gezeigt hat.

Da ich laufend von ASV Mitgliedern und auch anderen besorgten Freunden Salems über das Thema „Ausschluss von Stefan“ angesprochen werde, habe ich mich entschlossen, dieses Schreiben hier zu veröffentlichen. Denn hier lesen wiederholt schon über 2.000 interessierte Altsalemer meine Beträge. Durch die Veröffentlichung dieses Schreibens ist gewährleistet, dass die meisten interessierten ASV Mitglieder davon erfahren können, sonst ist das unmöglich.

Die offizielle Homepage „Altsalemer. de“, der ASV, welche dafür vorhanden ist (für viel Geld) wird wegen der faktischen Sperre (s.o.) von Mitgliedern kaum ernst genommen und daher kaum frequentiert.

Meine Notmaßnahme ist daher das Ergebnis der mangelnden Einsicht und des Ignorierens  von Mitgliederrechten. Die hohen Rechtskosten von rd. 24.000,- €, die man mir persönlich(!)vorwirft,  – teils fälschlich – sind das Ergebnis der Unfähigkeit weniger Personen, diese Wirklichkeit anzuerkennen.

Das Recht der freien Meinungsäußerung steht höher als alles Andere. Dieses Recht ist nicht nur die Grundlage der ASV-Satzung sondern ein von der deutschen Verfassung gewährleistetes Grundrecht, das man gar nicht hoch genug einschätzen kann. Die größte Katastrophe, die unsere Elterngeneration im letzten Jahrhundert erlebt und auch teils mitverschuldet hat, ist zurückzuführen gerade auf diese Ursache:
die Unfähigkeit nein zu sagen, aufzustehen und Entwicklungen zuzulassen, die die Grundlage eines Gemeinwesen bedrohen und zerstören.

Ich bitte daher alle ASV Mitglieder, auch anderen Mitgliedern dieses Schreiben zur Kenntnis zu bringen. Auch denen, die sich aus Enttäuschung von unserer Gemeinschaft schon weitgehend abgewandt haben und nur mehr auf dem Papier als Mitglied aufscheinen.

Die Bereitschaft von Karin v. Strachwitz, sich als neugewählte Präsidentin der ASV zur Verfügung zu stellen, kann nicht hoch genug anerkannt werden. Es besteht daher noch Hoffnung, dass die ASV der Schule Schloss Salem den Anstoß zu einer Wende gibt. Ich wünsche ihr einen guten Anfang.

Und allen Freunden Salems wüsche ich LINK noch einige schöne Augusttage!

Viele Grüße

Dr. iur. Martin Pálffy

Wien/Salzburg
vormals Regionalbeirat der ASV
für Österreich

 

 

Die sieben Salemer Gesetze

Die Impulse, aus denen heraus Kurt Hahn und Prinz Max von Baden 1920 die Schule Schloss Salem gründeten, entwickelten sich mit den praktischen Erfahrungen in den späten 1920-er Jahren zu den sogenannten ‘Sieben Salemer Gesetzen.

Sie formulierten diese Grundprinzipien der Salemer Erziehung, die bis heute Leben und Arbeiten in Salem bestimmen.

Erstes Gesetz
Gebt den Jugendlichen Gelegenheit, sich selbst zu entdecken.

Zweites Gesetz
Sorgt dafür, daß Jugendliche Erfolg und Niederlage erleben.

Drittes Gesetz
Schafft den Jugendlichen Gelegenheiten, sich über die gemeinsame Sache selbst zu vergessen.

Viertes Gesetz
Schafft Zeiten des Schweigens – Schafft Raum für Sammlung.

Fünftes Gesetz
Übt die Vorstellungskraft, die Fähigkeit vorauszuschauen und zu planen.

Sechstes Gesetz
Nehmt Spiel und Sport ernst, aber laßt sie nicht beherrschend sein.

Siebtes Gesetz
Befreit die Kinder der Reichen und Einflussreichen von dem lähmenden Bewußtsein ihrer Bevorzugung.

Nachsatz:
Glaubwürdig können Erzieher, Lehrer und Pädagogen diese Gesetze nur vertreten und diese von den Jugendlichen einfordern, wenn sie ebenso selbst ein Vorbild sind. Dies erfordert ein allgemeines Grundprinzip, das eine Stufe höher steht , als diese 7 Regeln:
Sauberkeit in Denken und Handeln.“

Wer das nicht tut, verwirkt jede Rechtfertigung Erzieher zu sein oder irgendeine verantwortliche Funktion in Salem, der ASV oder einer Salemer Institution innezuhaben.

Die Altsalemer Vereinigung e.V. ASV mit derzeit (Nov. 2017) rd. 3.850 Mitgliedern trifft teils eine Mitverantwortung für das Wohl und Wehe der der Schule Schloss Salem, siehe hier.

(30.10.2017, geringfügige Verbesserung des Textes )

Die Altsalemer Vereinigung ASV trifft eine Pflicht und Mitverantwortung für das Wohl ganz Salems


Die ASV trifft eine Pflicht und Mitverantwortung für das Wohl und Gedeihen der Schule Schloss Salem
(„Generalklausel der ASV-Satzung).

Der § 2 der ASV – Satzung führt im Vereinszweck an „die Aufrechterhaltung einer lebendigen Verbindung aller ehemaligen Salemer Schüler mit der Schule untereinander, die Förderung und Unterstützung von Einrichtungen zur Pflege des Salemer Gedankens sowie die Verbreitung und Vertretung der Salemer Idee“.

Durch das jahrelange Ignorieren von Missständen und Verweigern, gravierende Verstöße gegen das Salemer Ethos zu ahnden und Kritiker auszugrenzen, haben sich einige (wenige) Mitglieder mitschuldig gemacht an der derzeitigen Situation in Salem.

Und wenn 80 % von rd. 3.800 Mitgliedern weiterhin tun, als ging sie das alles nichts an, wäre das ein Armutszeichen.

Ich habe das vor mehr als 2 Jahren in einem Beitrag über das Verhältnis der ASV zur Schule versucht, klar zu machen. Leider nur mit mäßigem Erfolg. Doch inzwischen haben viele eingesehen, dass eine Änderung erforderlich ist.

Es geht daher die Bitte an alle – und besonders an unser neues Präsidium, das seit September 2017 in Amt ist – die große Mehrheit der Mitglieder zu aktivieren.

Link siehe Beitrag:

http://www.checksalem.eu/allgemein/das-verhaeltnis-zwischen-der-asv-und-dem-salemer-internatsverein-ton-und-musik-die-stimmen-muessen/

Die ASV eine potentielle Meinungsdiktatur?

Liebe Salemer Freunde,

solange das ASV Forum gesperrt bleibt, wie seit vielen Jahren, bleibt die ASV als eine potentielle Meinungsdiktatur bestehen. Auch wenn sie sich noch so freundlich und samtweich geben möchte. Die Öffnung des ASV Forums ist daher unvermeidbar.

Es liegt daher an den Mitgliedern – an jedem einzelnen von uns – das zu fordern. Solange wir gegen die derzeitige Situation nicht aufbegehren und protestieren, verdienen wir nichts anderes als das, was in der ASV und teils in der Schule schief läuft und so heftig kritisiert wird.

Die ASV trifft daher auch für die Verhältnisse in der Schule teils eine Mitverantwortung . Denn ein Teil der Mitglieder des Internatsvereins sind Mitglieder der ASV. Unsere Verfassung, die ASV Satzung, so un-perfekt sie auch sein mag, gibt uns die Möglichkeit, Änderungen rechtlich durchzusetzen. Wer mehr dazu wissen will, ist herzlich eingeladen, sich auf CheckSalem.eu zu registrieren.

Das steht allen Mitgliedern der ASV, des Internatsvereins, der Kurt Hahn Stiftung und des Kuratoriums offen.

Martin Pálffy

P.S.: Ich hoffe, es wird einmal eine Zeit kommen, in der das Weiterbestehen von CheckSalem.eu immer weniger erforderlich sein wird – möglichst bald!.

Der Text dieses Schreibens darf (und soll) kopiert werden und an die o.a. Personen weitergeschickt werden.

(diese Seite war ursprünglich nur im internen Bereich zu lesen. )