Archiv der Kategorie: Antrag auf neue ASV-Satzung

8.) Stimmzettel Mitgliedervotum 2016 – ACHTUNG FEHLER!

Achtung: Die Bezeichnung  „Rücksendedatum “ ist falsch! Es müsste heissen:  EINGEGANGEN SEIN ! Der Stimmzettel würde – falls per Post am 4. Juli abgeschickt – zu spät einlangen und wäre dann ungültig.  Nach § 9.2 (6) 3. Satz der ASV Satzung muss der Stimmzettel bis zum Termin eingegangen und NICHT zurück gesendet worden sein! Zur Kontrolle des Wahlvorganges wird auf  den folgenden Artikel verwiesen.

Falls Ihr den (Musterstimmzettel hier unten) verwendet :
bitte den Namen und Mitgliedsnummer in diesem Formular ausstreichen und eigenen  Namen und MitglNr. einschreiben!

Es empfiehlt sich, den Stimmzettel per Einschreiben an die Geschäftsstelle der ASV schicken.

Postlauf berücksichtigen!

Stimmzettel Mitgliedervotum 2016. Zum Ausdrucken, und Eintragen des eigenen Namens und Mitgliedsnummer

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9.) Kein Vertrauensbeweis für Präsident und Präsidium der Altsalemer Vereinigung ASV

Wenn im September 2015, nach der wichtigsten Wahl der ASV (für Präsident, Präsidium und die mehr als 50 Regionalbeiräte) eine Überprüfung der Wahlunterlagen durch Mitglieder der ASV faktisch unmöglich gemacht wird, stellt das keinen Vertrauensbeweis dar.

Es wurde mehrmals versucht, die Unterlagen nach der Wahl in der Geschäftsstelle einzusehen – das war unmöglich.

Nach § 9.2 (10) ist eine Kontrolle in der ASV Satzung ausdrücklich vorgesehen. Es spricht nicht für einen Präsidenten, sich nicht an die Vereinssatzungen zu halten.

Angeblich verfügt die ASV in Saarbrücken weder über ein eigenes Büro, noch über eigenes Personal, es gibt dort keine Büro- bzw. Öffnungszeiten. Eine derartige Zermürbungstaktik ist unzlässig. Man kann sich das nicht gefallen lassen. Was ist die Konsequenz?

Siehe Korrepondenz: Briefverkehr Bolko von Katte mit der nicht existierenden der Geschäftsstelle der ASV im September 2015:

FRAGE:

Von: Bolko von Katte [mailto:bolko@vonkatte.de]
Gesendet: Dienstag, 8. September 2015 15:23
An: ASV Geschäftsstelle <gs@altsalemer.de>
Betreff: Bürozeiten der Geschäftsstelle
Wichtigkeit: Hoch

Liebe Kerstin, teile mir doch bitte die Bürozeiten bzw. die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle der Altsalemer Vereinigung mit. Herzliche Grüße Bolko

ANTWORT:

Betreff: AW: ASV WG: Bürozeiten der Geschäftsstelle
Datum: Wed, 9 Sep 2015 13:18:21 +0200
Von: Kerstin Wackenhut <kerstin.wackenhut@altsalemer.de>
An: ‚Bolko von Katte‘ <bolko@vonkatte.de>
Kopie (CC): Daniela Seemann (E-Mail Adr), Dankwart von Schultzendorff (E-Mail Adr) , Dr. Detlef Mäder (E-Mail Adr), Stefan Soiné (E-Mail Adr), Marc Buchholz (E-Mail Adr), Stephan Kloess (E-Mail Adr)[die E-Mail Adr. der Persoen wurden auf Wunsch entfernt]

Hallo Bolko,

die Altsalemer Vereinigung verfügt in Saarbrücken weder über ein eigenes Büro, noch über eigenes Personal. Also gibt es auch keine Büro- bzw. Öffnungszeiten. Es gibt deshalb auch keinen Publikums- oder Parteiverkehr.

Mit besten Grüßen

Kerstin Wackenhut

Bolko

ENDE

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Verfassung der ASV (Satzung) und die Annäherung an die Deutsche Hocharistokratie

Eine grundlegende Änderung der ASV Satzung tut not. Weg vom System einer Präsidialdiktatur. Die Beiräte müssen vom Volk gewählt werden und ihre Einsetzung darf nicht von der alleinigen Gnade eines Präsidenten abhängen. Treueschwüre und die Pflicht zum Schweigen resultieren daraus, sie versteinern das System, schaffen Seilschaften und führen zu Innzucht.

Nicht viel anders ist es im Internatsverein, wo Robert Leicht seit seinem Regierungsantritt (mit Hilfe von Stefan Soiné und einiger Helfer) schon fast 40 % der vormaligen Mitglieder „ausgetauscht“ hat. Da von den anderen 60 % die Hälfte bei Kampfabstimmungen auf seiner Seite stehen, ist klar, wohin die Reise in Salem geht.

 Die neue ASV Satzung entspricht dem Denken von vor 60 Jahren. In der ASV haben die meisten Mitglieder (leider auch ich) 2013 bei der  Zustimmung zur neuen Satzung nicht mitbekommen, was uns da einige kluge Juristen eingebrockt haben:
Eine plutokratische Präsidialdiktatur.

In den Gründerzeiten der ASV war das vielleicht noch sinnvoll, mit einigen hundert Mitgliedern, als sich die ASV formierte, fast jeder kannte sich noch persönlich, um sich vom „Salemer Bund“ abgrenzen musste, einer aristo-affinen Gruppe um Georg-Wilhelm von Hannover herum.

Doch Robert: die Zeiten der Aristokratie sind endgültig vorbei, auch die ehemaliger Königshäuser, in dessen Grundvermögen Salem nun hohe Millionenbeträge gesteckt werden sollen. Überwiegend darlehensfinanziert, für die nur mehr ein Herlen und Spetzgart als Pfand dienen können.
Oder haftet Robert persönlich dafür, wie für sein Projekt „Salem Kolleg“. Ob das wohl gut geht?